• info@sysob.com
  • Rufen Sie uns an: +49 9467 7406-0
  • Kirchplatz 1, 93489 Schorndorf, Germany

Archiv

Blog

2 Aug 2018

Was bringt der neue WLAN-Standard?

Gerade an stark frequentierten Orten wie Flughäfen, Stadien oder Bahnhöfen hält das WLAN-Netz oft nicht das, was es verspricht: Versuchen viele Nutzer gleichzeitig auf das entsprechende Netzwerk zuzugreifen, leiden Performance, Geschwindigkeit und Stabilität. Lange Ladezeiten oder Netzausfälle sind die Folge. Genau hier soll der neue WLAN-Standard IEE 802.11ax Abhilfe schaffen. Doch was verspricht die neue Technik genau?

Mehr Geschwindigkeit

Im Vergleich zum aktuellen 802.11 ac bietet der neue Standard eine satte Beschleunigung um das Vierfache. Theoretisch sollen 11 Gigabit pro Sekunde möglich sein. Die tatsächlich erreichte Geschwindigkeit hängt, wie bei den Vorgängergenerationen auch, allerdings von den jeweiligen Netzwerk-Bedingungen und dem verbauten WLAN-Equipment ab.

Möglich wird dieses Plus an Geschwindigkeit zum einen durch eine deutlich effektivere Nutzung des 2.4- und 5-Gigahertz-Frequenzbandes: Die ersten 802.11ax Chipsets unterstützen insgesamt zwölf Kanäle, jeweils acht im 5 Ghz-Bereich sowie vier im 2,4 Ghz-Bereich. Neuen ax-Routern stehen somit deutlich mehr Übertragungskanäle zur Verfügung.

Zum anderen bietet WLAN-ax künftig das so genannte Spatial Reuse, eine intelligente Zeitsteuerungsfunktion. Diese sorgt dafür, dass selbst mehrere Router auf dem gleichen Funkkanal senden können, ohne sich gegenseitig zu stören, sofern die Übertragungen zeitlich gesehen weit genug auseinander liegen – was natürlich zu deutlich weniger Kanalinterferenzen führt.

Mehr Effizienz dank OFDMA

Bereits WLAN-ac konnte mittels Multi-User MIMO (Multiple Input, Multiple Output) mehrere Clients gleichzeitig zuverlässig mit Daten versorgen. Allerdings war dies bisher nur im Downstream möglich. Der neue Standard bietet dieses Feature nun auch für die Gegenrichtung, den Uplink.

Deutliche Effizienzgewinne werden zudem durch das Modulationsverfahren OFDMA (Orthogonal Frequency Division Multiple Access) erreicht. Die besagte Technologie kommt bereits zur Optimierung der Kapazität mobiler LTE-Netzwerke zum Einsatz und findet jetzt erstmalig auch im WLAN-Bereich Anwendung. Mittels OFDMA lässt sich jeder Kanal in eine Vielzahl kleinerer Subkanäle aufteilen. Durch diese optimierte Aufteilung kann die WLAN-Geschwindigkeit und -kapazität deutlich gesteigert werden, da so größere Datenmengen parallel gesendet und empfangen werden können.

Zusätzlich unterstützt die neue Spezifikation die sogenannte 1024QAM-Codierung. Diese sorgt, vereinfacht gesagt, dafür, dass die übertragenen Pakete noch mehr Rohdaten enthalten können.

Die wichtigsten Eigenschaften von IEE 802.1 ax auf einen Blick:

  • Abwärtskompatibilität mit den 802.11ac- und 802.11n-Standards
  • Spatial Reuse
  • Multi-User MIMO im Uplink
  • 1024QAM-Codierung
  • Effektivere Nutzung des 2,4- und 5-Gigahertz-Frequenzbandes
  • Senden in beide Übertragungsrichtungen dank OFDMA
  • Akkuschonenden Funktion „Target Wake Time“ – Endgeräte schalten in den Standby-Modus sobald sie nicht mehr funken

Ausblick

Angesichts der gestiegenen Anforderungen an WLAN-Netzte dürfte der IEE 802.11ax Standard dank verbesserter Übertragungseffizienz, höherem Tempo und geringerer Störanfälligkeit gerade in nutzerintensiven Umgebungen deutliche Vorteile bringen. Aber auch Privatanwender profitieren davon: So lassen sich mit WLAN-ax selbst große Dateien wie 4k-Filme binnen weniger Sekunden übertragen. Ob der Standard in der Praxis hält, was er in der Theorie verspricht, bleibt abzuwarten: Die endgültige Zertifizierung des Standards ist für 2019 angesetzt. Aktuell gibt es zwar bereits einige Hersteller, die erste ax-Router auf den Markt bringen, bis die Technik in Mobilgeräten wie Smartphones oder Notebooks zu finden sein wird, dürfte allerdings noch etwas Zeit vergehen.

3 Jul 2018

Warum Reseller von kontinuierlicher Weiterbildung profitieren

Zum Selbstverständnis von Value-Added-Distributoren gehören neben einem spezialisierten Lösungsangebot auch gezielte Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Denn damit eine Lösung den Praxistest beim Kunden besteht und einwandfrei funktioniert, müssen Technik und Know-how problemlos ineinandergreifen. Besonders im IT-Bereich, in dem technische Lösungen zunehmend komplexer werden und einen immer höheren Erklärungsbedarf haben, sind kontinuierliche Weiterbildungen unerlässlich.

Denn fest steht: Am Ende des Tages setzen Kunden auf einen verlässlichen Partner, der seiner Berufsbezeichnung als Fachhändler in allen Belangen gerecht wird – und dementsprechend auch mit Kompetenz und Fachwissen punkten kann. Es liegt in der Natur der Sache, dass mit der zunehmenden Nachfrage nach praktikablen IT-Dienstleistungen auch der Service-Gedanke verstärkt in den Vordergrund rückt. Soll heißen: Mit der bloßen Installation ist es heutzutage nicht mehr getan. Fachhändler müssen sicherstellen, dass entsprechende Applikationen optimal eingebunden, konfiguriert und auch langfristig instand gehalten werden.

Zudem sprechen auch rein wirtschaftliche Aspekte für den Faktor Weiterbildung: Durch gut ausgebildete Mitarbeiter lassen sich Effizienz und Performance der Installation deutlich steigern und der Aufwand für Support-Anfragen gleichzeitig minimieren. Das spart nicht nur Zeit und wichtige Ressourcen, die dann anderweitig eingesetzt werden können, sondern wirkt sich auch unmittelbar auf die Kundenzufriedenheit und die Wirtschaftlichkeit eines Projekts aus.

Unser Ziel: Fachhändler am Puls der Zeit

Weiterbildung ist also das A und O, um als Fachhändler am Puls der Zeit zu bleiben, aktuelle Trends aufzugreifen und den gestiegenen Kundenanforderungen bestmöglich entgegenzukommen. Um Partner bei der Weiterbildung zu unterstützen, haben wir deshalb die sysob Akademie ins Leben gerufen. In unserem Trainingscenter bieten wir zertifizierte Produktschulungen sowie Grundlagenseminare für Techniker und Vetriebsmitarbeiter gleichermaßen an. Die Schulungen werden jeweils von Produktexperten der Hersteller oder von qualifizierten Mitarbeitern aus dem sysob Support-Team gehalten.

Sofort-Hilfe durch Fernsupport, -wartung und -schulungen

Natürlich wissen auch wir, dass das anfallende Tagesgeschäft und Termindruck häufig nicht ausreichend zeitlichen Spielraum für das Thema Weiterbildung zulassen. Partnern, die unser Schulungsangebot nicht in unserem Trainingscenter in Anspruch nehmen, stehen wir natürlich dennoch gerne mit Sofort-Unterstützung zur Seite. Neben Trainings direkt im Unternehmen oder Fernschulungen bieten wir ebenfalls gezielten Fernsupport bzw. Fernwartungsmaßnahmen und leisten auf diesem Weg – je nach Bedarf – Unterstützung bis hin zum komplett gemanagten Projekt.

Konkret bieten wir:

  • Workshops
  • Technische Zertifizierungsschulungen
  • Sales- und Technik-Informationsveranstaltungen
  • Verkaufsschulungen
  • Webinare
  • Fernschulungen und Fernsupport

Ergänzend zu unserem Schulungsangebot gehen wir mit ausgewählten Herstellerpartnern jährlich auf Roadshow durch ganz Deutschland. Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe stehen unterschiedlichste Themenkomplexe (beispielsweise WLAN, Security-Themen wie Zugriffskontrolle und Identity-Management, DSGVO), die den Teilnehmern in Form von Vorträgen praxisnah und anschaulich näher gebracht werden.

Eine Übersicht unseres aktuellen Schulungsangebots findet sich unter: https://www.sysob.com/event/trainings/

29 Mrz 2018

Wie Reseller mit sysob den Wandel effizient gestalten können

Die Abkehr von klassischen On-Premise-Modellen hin zu leicht beziehbaren Cloud- und SaaS-Lösungen zwingt IT-Fachhändler zunehmend zum Umdenken. Denn egal ob Großkonzern oder mittelständisches Unternehmen: Die Auslagerung der IT in „die Wolke“ gewinnt trotz anfänglicher Sicherheitsbedenken branchenübergreifend immer mehr an Bedeutung. So nahmen laut des aktuellen Cloud Monitors von Bitkom 2016 bereits zwei von drei (65 Prozent) der befragten Unternehmen Cloud-Services in Anspruch. Die Tendenz hin zu flexiblen SaaS- und Cloud-Lösungen zeigt eines dabei ganz deutlich: Unternehmen wollen heutzutage zwar das gesamte Leistungsspektrum der IT für sich nutzen – es aber nicht besitzen. Stattdessen dient die IT primär als Vehikel, um unternehmerische Kernziele zu erreichen und im Zuge dessen, Geschäftsprozesse und Verfügbarkeit zu optimieren.

Aus den geänderten Kundenbedürfnissen ergeben sich im nächsten Schritt auch neue Anforderungen für Reseller. Stellten traditionelles Hardware- und Projektgeschäft innerhalb eines klar definierten Zeitrahmens bis vor einigen Jahren noch das klassische „Bread-and-Butter-Geschäft“ vieler Systemhäuser dar, sinkt die Nachfrage auf Kundenseite deutlich. In den Fokus rücken stattdessen attraktive Businessmodelle mit Lösungskonzepten, welche IT-Ressourcen bedarfsabhängig und nicht auf einmaliger Projektbasis zur Verfügung stellen. Grundsätzlich soll die vorhandene Unternehmens-IT heute in erster Linie zuverlässig funktionieren, weshalb Konfiguration und Wartung zunehmend an spezialisierte Systemhäuser und Managed Service Provider ausgelagert werden. Denn dezidierte MSP-Angebote bieten exakt die von Kunden geforderte Flexibilität und Skalierbarkeit. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Zahlen wider. Nicht umsonst soll laut des diesjährigen Global Managed Service Reports von Global Research Future das Volumen von Managed Services allein bis 2022 auf 245 Milliarde US-Dollar ansteigen.

Der Schritt vom Systemhaus zum MSP muss kein Kraftakt sein

Der Schritt zum Managed Service Provider sowie der damit einhergehende Wechsel vom klassischen Projekt- zum Vertragsgeschäft stellt für Systemhäuser auf den ersten Blick einen nur schwer zu stemmenden Kraftakt dar. Denn der Umstieg macht das gewohnte Tagesgeschäft in technischer, vertrieblicher und nicht zuletzt kaufmännischer Sicht deutlich komplexer. Die notwendige Spezialisierung und der Aufbau von fachmännischem Know-how nimmt zudem Zeit und Ressourcen in Anspruch, die viele Systemhäuser nicht ohne Weiteres aufbringen können.

Angesichts der genannten Veränderungen innerhalb der IT-Wertschöpfungskette stehen allerdings auch Distributoren in der Pflicht. Nicht nur Systemhäuser sind angehalten, sich flexibel aufzustellen und bedarfsgerecht auf geänderte Kundenwünsche einzugehen – auch wir bei sysob. Aus diesem Grund setzen wir bereits seit geraumer Zeit auf maßgeschneiderte MSP-Modelle, die Reseller bei der Transformation zum Managed Service Provider gezielt unterstützen. Auf Basis eines Stufenmodels haben Partner die Möglichkeit, MSP-Angebote (Deutsche Backup-Cloud, sysob.WaaS) zunächst ohne finanziellen Mehraufwand in Anspruch zu nehmen und bei entsprechender Rendite selbst anzubieten.

Gesamtlösungen im Fokus

Aber auch abseits von MSP-Angeboten sind neue Gesamtlösungsstrategien gefragt, die über die gewohnten Kompetenzen als reiner Installations- und Implementierungspartner hinausgehen. Der Lösungsschwerpunkt innerhalb unserer vier Kernbereiche (WLAN, Security, Storage sowie Serverbased Computing) liegt daher auf Produkten und Services, die sich optimal ergänzen und in Kombination angewendet eine durchdachte und leicht zu implementierende Komplettlösung darstellen – mit deutlichen Mehrwerten für Reseller und deren Endkunden.

Fit für die Zukunft – mit dem passenden Distributionspartner

Entscheidend für den künftigen Erfolg sind neben Offenheit und Flexibilität auch der Wille, sich neuen Betreibermodellen zuzuwenden. Was allerdings auch bedeutet, das eigene Selbstverständnis als Systemhaus zu hinterfragen. Denn über kurz oder lang ist der Schritt vom IT-Händler hin zum IT-Dienstleister die notwendige Konsequenz. Mit dem passenden Distributionspartner an der Seite lässt sich dieser Schritt effizient gestalten.

1 Mrz 2018

Von der Planung bis zum Go-live

Erfolgreiches Projekt

Egal ob zur Kommunikation (etwa VoIP oder Skype for Business) oder einfach nur zum normalen Arbeiten (Büros mit Laptop und Logistik mit PC bzw. Handscanner): Eine optimal funktionierende, kabellose Infrastruktur ist heutzutage ein Muss in jedem Unternehmen. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an funkbasierte Unternehmensnetze stetig. Nicht zuletzt aufgrund neuer, flexibler Arbeitsmodelle wie Bring-Your-Own-Device (BYOD). Denn auch die damit einhergehende, wachsende Anzahl an mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets muss zuverlässig und gemäß geltender Compliance-Vorgaben ins Unternehmensnetz integriert werden.

Die Planung macht’s

Eine genaue Planungsphase, die künftige Bedarfe und mögliche Störquellen bereits im Vorfeld berücksichtig, ist somit unerlässlich. Wie für viele Dinge im Leben gilt also auch für anstehende WLAN-Projekte: Je genauer die Planung, desto besser das Ergebnis.

Eine professionelle WLAN-Planung, die notwenige Instandhaltung sowie das kontinuierliche Monitoring, stellen allerdings insbesondere für KMUs nicht nur einen enormen Kostenfaktor dar, sondern ist auch mit personellem Mehraufwand verbunden. Die Auslagerung an spezialisierte Systemhäuser ist daher für viele IT-Entscheider eine lohnenswerte und kostengünstige Alternative.

In enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern übernehmen wir von sysob je nach Bedarf die komplette Planung (Site Survey) und Installation der Access Points. Durch eine theoretische Demonstration am Laptop und eine praktische Ausleuchtung vor Ort, finden wir schnell und verbindlich die richtigen Positionen der Access Points. Zudem können wir bei bestehenden WLAN-Infrastrukturen, Störungen oder Kanalinterferenzen durch eine „Spektrum Analyse“ aufdecken. Denn viele Geräte des täglichen (Arbeits-)lebens wie Mikrowellen oder spezielle Baumaschinen können Störquellen für das WLAN sein und die Ausleuchtung beeinträchtigen.

Augen auf bei der Hersteller-Wahl!

Ebenso wichtig wie eine professionelle Planung ist die Wahl des richtigen Herstellers. Egal ob Großraumbüro, Tagungsraum oder Hotel – die Ansprüche in puncto Performance, Ausfallsicherheit und Zuverlässigkeit werden immer höher. Hier gilt die Devise: Wer billig kauft, kauft zwei Mal.

Scheuen Sie sich daher nicht, uns auf das Thema „Best Solution“ anzusprechen. Wir geben Ihnen gerne einen Überblick der einzelnen Hersteller und Lösungen.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.sysob.com/wlan/

7 Jun 2017

Vom Fachhändler zum Managed-Backup-Provider – sysob unterstützt Sie mit Cloud-Backup made in Germany

 

In unserer zunehmend digitalisierten Welt können sich selbst kleine und mittelständische Unternehmen beim Thema IT-Sicherheit keine Nachlässigkeiten mehr erlauben. Die IT-Infrastruktur wird immer komplexer und Geschäftsprozesse sind zunehmend miteinander vernetzt. Interne Daten gewinnen dadurch immer mehr an Wert und eine umfassende Sicherung geschäftskritischer Daten ist folglich unerlässlich.

Doch gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen mangelt es häufig an finanziellen Ressourcen, um in eine umfassende Backup-Lösung inklusive Hardware und Administrationsaufwand investieren zu können. Traditionelle Break/Fix Modelle verlieren daher zunehmend an Bedeutung, während die Nachfrage nach flexiblen und skalierbaren Backup-as-a-Service (BaaS) Modellen aus der Cloud seit Jahren kontinuierlich ansteigt. Denn Endkunden versprechen sich neben einer hohen Verfügbarkeit und State-of-the-Art-Technik in erster Linie eines: finanzielle Kalkulierbarkeit.

Auch für Reseller stellen Managed-Backup-Services ein vielversprechendes und nicht zuletzt margenträchtiges Geschäftsfeld dar. Die Vorteile liegen auf der Hand: regelmäßige Erträge und eine deutlich verbesserte Kundenbindung. Denn Fachhändler haben dank moderner IT-Vertriebsmodelle nicht nur die Möglichkeit, sich als kompetenter Ansprechpartner direkt vor Ort zu positionieren, sondern darüber hinaus auch als Managed-Backup-Provider, der seinen Kunden je nach Bedarf maßgeschneiderte Services mit hoher Verfügbarkeit anbieten kann. Doch wie lässt sich der Schritt vom Fachhändler zum Managed-Backup-Provider am besten umsetzen?

 

Der Schritt zum Managed Backup Provider – schnell und unkompliziert

Wir bei sysob möchten unseren Fachhandelspartnern diesen Schritt so einfach wie möglich gestalten. Daher stellen wir Partnern und deren Endkunden ab sofort eine umfangreiche Managed Backup-Lösung „made in Germany“ zur Verfügung. Partner haben hierbei die Möglichkeit, ihren Kunden die sysob-eigene Cloud-Infrastruktur anzubieten. Speicherdaten werden ausschließlich in einem deutschen Rechenzentrum mit 27001-Zertifizierung gespeichert und das in den ersten 30 Tagen sogar komplett kostenlos.

Zum Einsatz kommt die hybride Backup-Lösung von EVault by Carbonite. Diese verknüpft das Cloud-Backup mit einer lokalen On-Premise-Appliance und bietet umfangreiche Tools zur Remote-Verwaltung. Zudem ermöglicht die Lösung ein unkompliziertes und transparentes Pay-per-Use-Abrechnungsmodell: Kunden beziehungsweise Partner bezahlen ausschließlich für die verbrauchte Datenmenge. Die Datenübertragung erfolgt über einen vorinstallierten Private Key, der eine sichere 128-Bit-TLS Verschlüsselung ermöglicht. Zusätzlich werden die Daten mit einem personalisierten 256 Bit Key in der Cloud abgelegt. Dieser Key ist ausschließlich dem Kunden bekannt. Die integrierte Delta-Pro Technologie sorgt zudem dafür, dass der Daten-Traffic so gering wie möglich bleibt: Nach einem initialen Backup des zu sichernden Datenbestands werden im Anschluss lediglich einzelne Datenblöcke gesichert, deren Hash-Werte sich seit dem letzten Backup geändert haben. Dabei werden die Datenblöcke dedupliziert und komprimiert.

 

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Keine Anschaffungskosten für Hardware bzw. Software
  • Leichter Einstieg in das Segment der Managed Services
  • Regelmäßige Erträge dank Mietmodell
  • Höchste Sicherheitsstandards dank Nutzung eines deutschen Rechenzentrums
  • Verbesserte Kundenbindung
  • Ausbau des Dienstleistungsportfolios

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.sysob.com/hersteller/deutsche-backup-cloud/