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Archiv

WLAN

29 Mrz 2018

Wie Reseller mit sysob den Wandel effizient gestalten können

Die Abkehr von klassischen On-Premise-Modellen hin zu leicht beziehbaren Cloud- und SaaS-Lösungen zwingt IT-Fachhändler zunehmend zum Umdenken. Denn egal ob Großkonzern oder mittelständisches Unternehmen: Die Auslagerung der IT in „die Wolke“ gewinnt trotz anfänglicher Sicherheitsbedenken branchenübergreifend immer mehr an Bedeutung. So nahmen laut des aktuellen Cloud Monitors von Bitkom 2016 bereits zwei von drei (65 Prozent) der befragten Unternehmen Cloud-Services in Anspruch. Die Tendenz hin zu flexiblen SaaS- und Cloud-Lösungen zeigt eines dabei ganz deutlich: Unternehmen wollen heutzutage zwar das gesamte Leistungsspektrum der IT für sich nutzen – es aber nicht besitzen. Stattdessen dient die IT primär als Vehikel, um unternehmerische Kernziele zu erreichen und im Zuge dessen, Geschäftsprozesse und Verfügbarkeit zu optimieren.

Aus den geänderten Kundenbedürfnissen ergeben sich im nächsten Schritt auch neue Anforderungen für Reseller. Stellten traditionelles Hardware- und Projektgeschäft innerhalb eines klar definierten Zeitrahmens bis vor einigen Jahren noch das klassische „Bread-and-Butter-Geschäft“ vieler Systemhäuser dar, sinkt die Nachfrage auf Kundenseite deutlich. In den Fokus rücken stattdessen attraktive Businessmodelle mit Lösungskonzepten, welche IT-Ressourcen bedarfsabhängig und nicht auf einmaliger Projektbasis zur Verfügung stellen. Grundsätzlich soll die vorhandene Unternehmens-IT heute in erster Linie zuverlässig funktionieren, weshalb Konfiguration und Wartung zunehmend an spezialisierte Systemhäuser und Managed Service Provider ausgelagert werden. Denn dezidierte MSP-Angebote bieten exakt die von Kunden geforderte Flexibilität und Skalierbarkeit. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Zahlen wider. Nicht umsonst soll laut des diesjährigen Global Managed Service Reports von Global Research Future das Volumen von Managed Services allein bis 2022 auf 245 Milliarde US-Dollar ansteigen.

Der Schritt vom Systemhaus zum MSP muss kein Kraftakt sein

Der Schritt zum Managed Service Provider sowie der damit einhergehende Wechsel vom klassischen Projekt- zum Vertragsgeschäft stellt für Systemhäuser auf den ersten Blick einen nur schwer zu stemmenden Kraftakt dar. Denn der Umstieg macht das gewohnte Tagesgeschäft in technischer, vertrieblicher und nicht zuletzt kaufmännischer Sicht deutlich komplexer. Die notwendige Spezialisierung und der Aufbau von fachmännischem Know-how nimmt zudem Zeit und Ressourcen in Anspruch, die viele Systemhäuser nicht ohne Weiteres aufbringen können.

Angesichts der genannten Veränderungen innerhalb der IT-Wertschöpfungskette stehen allerdings auch Distributoren in der Pflicht. Nicht nur Systemhäuser sind angehalten, sich flexibel aufzustellen und bedarfsgerecht auf geänderte Kundenwünsche einzugehen – auch wir bei sysob. Aus diesem Grund setzen wir bereits seit geraumer Zeit auf maßgeschneiderte MSP-Modelle, die Reseller bei der Transformation zum Managed Service Provider gezielt unterstützen. Auf Basis eines Stufenmodels haben Partner die Möglichkeit, MSP-Angebote (Deutsche Backup-Cloud, sysob.WaaS) zunächst ohne finanziellen Mehraufwand in Anspruch zu nehmen und bei entsprechender Rendite selbst anzubieten.

Gesamtlösungen im Fokus

Aber auch abseits von MSP-Angeboten sind neue Gesamtlösungsstrategien gefragt, die über die gewohnten Kompetenzen als reiner Installations- und Implementierungspartner hinausgehen. Der Lösungsschwerpunkt innerhalb unserer vier Kernbereiche (WLAN, Security, Storage sowie Serverbased Computing) liegt daher auf Produkten und Services, die sich optimal ergänzen und in Kombination angewendet eine durchdachte und leicht zu implementierende Komplettlösung darstellen – mit deutlichen Mehrwerten für Reseller und deren Endkunden.

Fit für die Zukunft – mit dem passenden Distributionspartner

Entscheidend für den künftigen Erfolg sind neben Offenheit und Flexibilität auch der Wille, sich neuen Betreibermodellen zuzuwenden. Was allerdings auch bedeutet, das eigene Selbstverständnis als Systemhaus zu hinterfragen. Denn über kurz oder lang ist der Schritt vom IT-Händler hin zum IT-Dienstleister die notwendige Konsequenz. Mit dem passenden Distributionspartner an der Seite lässt sich dieser Schritt effizient gestalten.

1 Mrz 2018

Von der Planung bis zum Go-live

Erfolgreiches Projekt

Egal ob zur Kommunikation (etwa VoIP oder Skype for Business) oder einfach nur zum normalen Arbeiten (Büros mit Laptop und Logistik mit PC bzw. Handscanner): Eine optimal funktionierende, kabellose Infrastruktur ist heutzutage ein Muss in jedem Unternehmen. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an funkbasierte Unternehmensnetze stetig. Nicht zuletzt aufgrund neuer, flexibler Arbeitsmodelle wie Bring-Your-Own-Device (BYOD). Denn auch die damit einhergehende, wachsende Anzahl an mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets muss zuverlässig und gemäß geltender Compliance-Vorgaben ins Unternehmensnetz integriert werden.

Die Planung macht’s

Eine genaue Planungsphase, die künftige Bedarfe und mögliche Störquellen bereits im Vorfeld berücksichtig, ist somit unerlässlich. Wie für viele Dinge im Leben gilt also auch für anstehende WLAN-Projekte: Je genauer die Planung, desto besser das Ergebnis.

Eine professionelle WLAN-Planung, die notwenige Instandhaltung sowie das kontinuierliche Monitoring, stellen allerdings insbesondere für KMUs nicht nur einen enormen Kostenfaktor dar, sondern ist auch mit personellem Mehraufwand verbunden. Die Auslagerung an spezialisierte Systemhäuser ist daher für viele IT-Entscheider eine lohnenswerte und kostengünstige Alternative.

In enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern übernehmen wir von sysob je nach Bedarf die komplette Planung (Site Survey) und Installation der Access Points. Durch eine theoretische Demonstration am Laptop und eine praktische Ausleuchtung vor Ort, finden wir schnell und verbindlich die richtigen Positionen der Access Points. Zudem können wir bei bestehenden WLAN-Infrastrukturen, Störungen oder Kanalinterferenzen durch eine „Spektrum Analyse“ aufdecken. Denn viele Geräte des täglichen (Arbeits-)lebens wie Mikrowellen oder spezielle Baumaschinen können Störquellen für das WLAN sein und die Ausleuchtung beeinträchtigen.

Augen auf bei der Hersteller-Wahl!

Ebenso wichtig wie eine professionelle Planung ist die Wahl des richtigen Herstellers. Egal ob Großraumbüro, Tagungsraum oder Hotel – die Ansprüche in puncto Performance, Ausfallsicherheit und Zuverlässigkeit werden immer höher. Hier gilt die Devise: Wer billig kauft, kauft zwei Mal.

Scheuen Sie sich daher nicht, uns auf das Thema „Best Solution“ anzusprechen. Wir geben Ihnen gerne einen Überblick der einzelnen Hersteller und Lösungen.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.sysob.com/wlan/